Protokollführung

Hinweis:
Quelle: Ingrid Stephan - Unser Büro heute und morgen, Kapitel 13, 18. Auflage 2015, Bildungsverlag 1
1 Welche Angabe ist NICHT Bestandteil einer Aktennotiz? (1)

 
(a) Abteilung und Gesprächspartner

(b) Ort und Tag des Ereignisses

(c) Religions- und Parteizugehörigkeit

(d) Betreff und Inhalt

(e) Name der Firma und Vereinbarung

2 Wann sollte eine Aktennotiz angelegt werden? (2) Nach einer...

 
(a) privaten persönlichen Unterredung in der Familie

(b) kurzen telefonischen Besprechung

(c) persönlichen Besprechung

(d) politischen Diskussion

(e) geheimen Anhörung

3 Worüber soll ein Protokoll in Unternehmen informieren? (2)

 
(a) Analyse einer Veranstaltung

(b) Bewertung einer Veranstaltung

(c) Verlauf einer Veranstaltung

(d) Ergebnis einer Veranstaltung

(e) Planung einer Veranstaltung

4 Was sollte ein Verlaufsprotokoll enthalten? (3)

 
(a) Ergebnisse und Beschlüsse

(b) Erfassung aller Getränke und Gerichte

(c) Bei Abstimmungen das Ergebnis mit Ja- und Nein-Stimmen sowie Enthaltungen

(d) Indirekte Rede im Indikativ (Wirklichkeitsform) und/oder Konjunktiv (Möglichkeitsform)

(e) Weiterleitungsvermerk an Polizei und Staatsanwaltschaft

5 Wozu dient ein Simultanprotokoll? (2)

 
(a) Gemeinsam mit den Teilnehmern kann z.B. ein Maßnahmenkatalog erstellt und zeitnah kontrolliert, korrigiert sowie festgehalten werden

(b) Zur Durchsetzung der Meinung/Überzeugung des Moderators

(c) Das Simultanprotokoll unterstützt den zügigen Ablauf einer Besprechung

(d) Zur Durchsetzung der Meinung/Überzeugung des Protokollführers

(e) Zur Beschlussfassung ohne Diskussion oder Abstimmung

6 Was hält ein Ergebnisprotokoll fest? (2)

 
(a) Ergebnisse einer Sitzung ohne Einzelheiten

(b) Ergebnisse einer Sitzung mit allen Einzelheiten

(c) Beschlüsse einer Sitzung ohne Einzelheiten

(d) Beschlüsse einer Sitzung mit allen Einzelheiten

(e) Genaue Beschreibung, wie die Ergebnisse oder Beschlüsse zustande gekommen sind

7 Wozu wird eine Aktennotiz angelegt? (2) Damit...

 
(a) keine Emails und Rundschreiben verfasst werden müssen

(b) Vereinbarungen nicht vergessen werden

(c) Fakten nicht vergessen werden

(d) andere Mitarbeiter leichter manipuliert und kontrolliert werden können

(e) Kunst und Wissenschaft verbessert werden

8 In welchem grammatikalischen Modus wird ein Ergebnisprotokoll geschrieben? (1)

 
(a) Direkte Rede im Indikativ

(b) Indirekte Rede im Konjunktiv

(c) Direkte Rede im Futur

(d) Indirekte Rede im Indikativ

(e) Direkte Rede im Futur

9 Bei der Erstellung des Protokolls muss der Protokollant darauf achten, dass...(3)

 
(a) seine Meinung deutlich wird

(b) es inhaltlich richtig ist

(c) er sich nur auf das Wesentliche beschränkt

(d) er nur Tatsachen darlegt

(e) alle Mitarbeiter seine Anweisungen ausführen

10 Ein Protokoll ist ein übersichtlich gegliederter Bericht über eine... (2)

 
(a) Besprechung oder Sitzung

(b) Daten- oder Systemanalyse

(c) Tagung oder Verhandlung

(d) Aktien- oder Wertpapierbewertung

(e) Seminar- oder Diplomarbeit

11 Was ist ein Verlaufsprotokoll? (1)

 
(a) Kurzer Bericht über den Planung einer Sitzung in chronologischer Reihenfolge

(b) Ausführlicher Bericht über den Ablauf einer Sitzung in chronologischer Reihenfolge

(c) Kurze Bewertung einer Sitzung in sachlicher Reihenfolge

(d) Analyse einer geplanten Sitzung in alphabetischer Reihenfolge

(e) Wörtliche Mitschrift aller Äußerungen in einer Sitzung

12 Welchen Vorteil hat ein Wortprotokoll? (1)

 
(a) Sehr hoher Zeitaufwand

(b) Unübersichtlich

(c) Höchste Beweiskraft

(d) Keine schnelle Information möglich

(e) Sehr hohe Schreibgeschwindigkeit und Genauigkeit erforderlich

13 Welche Protokollarten gibt es in Unternehmen? (3)

 
(a) Verlaufs- und Gedächtnisprotokoll

(b) Traum- und Meinungsprotokoll

(c) Wort- und Kurzprotokoll

(d) Vergangenheits- und Zukunftsprotokoll

(e) Ergebnis- und Simultanprotokoll

14 Wozu dient ein Protokoll? (2) Als...

 
(a) Archivmaterial und Arbeitsbeschaffungsmaßnahme

(b) Beweis und Gedächtsnisstütze

(c) Arbeitsgrundlage und Kontrollinstrument

(d) Werbebrief und Produktkatalog

(e) Vision und Unternehmenskultur

15 Wie bzw. wann wird ein Gedächtnisprotokoll erstellt? (1)

 
(a) Nach der Sitzung aus der Erinnerung erstelltes Protokoll

(b) Vor der Sitzung aus der Erinnerung erstelltes Protokoll

(c) Während der Sitzung aus der Erinnerung erstelltes Protokoll

(d) Nach der Sitzung aus einem Audiomitschnitt erstelltes Protokoll

(e) Vor der Sitzung aus einer Videoaufzeichnung erstelltes Protokoll

16 Was ist ein Wortprotokoll? (1)

 
(a) Kurze Zusammenfassung des Sitzungsverlaufs

(b) Vollständige wörtliche Wiedergabe des gesamten Sitzungsverlaufs

(c) Fazit/Ergebnis des Sitzungsverlaufs

(d) Psychologische Einschätzung aller Äußerungen

(e) Ungefähre Wiedergabe des Sitzungsverlaufs aus dem Gedächtnis

17 Was kennzeichnet ein Kurzprotokoll? (2)

 
(a) Alphabetische Auflistung einiger Tagesordnungspunkte

(b) Nur wesentliche Teile einer Besprechung werden festgehalten

(c) Kurzer Bericht, wie es zu den Ergebnissen gekommen ist

(d) Ausführliche Erfassung und Bewertung der Ergebnisse

(e) Wörtliche Wiedergabe aller Äußerungen in der Besprechung

18 Welche Angaben sollte ein Protokoll enthalten? (3)

 
(a) Analyse und Bewertung

(b) Name der Firma und Tag der Protokollerstellung

(c) Angabe der Protokollart und Thema

(d) Tagesordnung und Leiter/Moderator

(e) Projekt- und Budgetplanung

19 Wann bzw. wie wird ein Simultanprotokoll erstellt? (2)

 
(a) Nach einer Moderation

(b) Während einer Moderation mit technischer Hilfe, zum Beispiel Notebook/Beamer

(c) Vor einer Moderation

(d) Ausführliche Analyse und Bewertung der Ergebnisse nach einer Moderation

(e) Die Ergebnisse, Beschlüsse und Arbeitsaufträge werden während der Besprechung mitgeschrieben und z.B. über Beamer visualisiert

20 Woran sind Protokolle in erster Linie orientiert? (1)

 
(a) Sachverhalt

(b) Meinung

(c) Überzeugung

(d) Wünsche

(e) Phantasie

 


Quelle/Verfasser:  Boris Kytmannow